Informationen über unseren Warenüberschuss nach Vertragsende

Warenüberschuss nach Vertragsende kann durch 2 verschiedene Szenarios zustande kommen:

Szenario 1: Wir bewerben uns für Verträge mit bestimmten Firmen/Regierungen/Unternehmen, Ausrüstung zu liefern.
Ein solcher Vertrag kann zum Beispiel darin bestehen, Glock Halfter für australische Polizeieinheiten zu liefern.
Teil des Bewerbungsprozesses besteht auch darin, die vorgeschlagenen Produkte unserer Bewerbung beizulegen.
Dazu müssen wir die Produkte vom Hersteller, zum Beispiel „Safariland“, kaufen. Die Mindestkaufzahl beträgt vielleicht 10, und wir brauchen nur 1 Artikel (den wir ja auch wieder bekommen).
In diesem Fall hätten wir dann 10 „Safariland“ Halfter, die wir dann zu extrem ermäßigten Preisen auf unserer Webseite verkaufen.

Szenario 2: Ein weiterer Warenüberschuss kann entstehen, wenn wir den Vertrag gewinnen, ihn ausführen und am Vertragsende nicht alle Artikel genutzt wurden.
Als Beispiel könnten wir einen Vertrag mit einer bestimmen Polizeieinheit im Vereinigten Königreich haben, gemäß dem wir über einen Zeitraum von 5 Jahren Body Armour liefern.
Am Ende der Vertragslaufzeit bleiben aber 100 nagelneue, unbenutzte Westen übrig, die wir dann zu stark ermäßigten Preisen auf unserer Webseite verkaufen.

Warenüberschuss nach Vertragsende kann sich auf alle möglichen Artikel beziehen.
Um Ihnen ein Gefühl zu geben, was unseren Warenüberschuss angeht, letztes Jahr hat SafeGuard Produkte für Vertragsbewerbungen im Wert von über 2 Millionen US-Dollar eingekauft (Szenario 1).
Außerdem hatten Produkte im Wert von mehr als 1 Millionen US-Dollar nach Vertragsende auf Lager (Szenario 2).
Sie können unheimlich sparen wenn Sie sich für unsere SafeGuard Artikel entscheiden.